Modellierte Volatility Surface bei Discountzertifikaten

Quelle: Andreas Ritter
Dipl.-Arbeit am Lehrstuhl für Finanzökonometrie der LMU München in Zusammenarbeit mit dem Institut

Im Auftrag institutioneller Kunden wurden darüber hinaus folgende Themen bearbeitet:

“Die Bedeutung offener Immobilienfonds bei Einführung der Abgeltungssteuer” (Februar 2008)

“Auswirkung der Aufnahme verschiedener Immobilieninvestments in Portfolios von professionellen Investoren und Privatanlegern” (Juni 2007)

“Auswirkungen der Beimischung von Discount­zertifikaten auf das Risiko-Rendite-Profil von Musterportfolios” (April 2006)

Beachten Sie bitte, dass die Nutzungsrechte an diesen Studien beim jeweiligen Auftraggeber liegen, so dass die Möglichkeit und die Konditionen des Bezugs dort erfragt werden müssen. Hierfür nennen wir Ihnen bei Interesse einen Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber (mail@institut-va.de).

Vergleich von Kapitalanlagegesellschaften 2017
Studie zum empirischen Vergleich des Anlageerfolgs von Investmentfonds marktrelevanter Kapital­anlagegesellschaften.

Vergleich von Kapitalanlagegesellschaften

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IVA-Studie 2015: Wie stark ist die Deutsche Wirtschaft?
Neue Studie von der Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG in Zusammenarbeit mit der DSW und mit freundlicher Unterstützung der TARGOBANK.

Warum schätzen wir Deutschen unsere eigene Wirtschaftsleistung weitaus geringer ein, als es das Ausland seit Jahren macht? Deutsche Errungenschaften werden weltweit hoch geschätzt. Dadurch wandert ein Großteil unserer Wertschöpfung ins Ausland. Aber ist das richtig bzw. muss das so sein und bleiben? Dieser Frage gingen die Experten des IVA nach.

In der vorliegenden Studie wird dargelegt, wie robust die Stärke der deutschen Wirtschaft tatsächlich einzuschätzen ist. Dabei wird auch auf die Irrationalität, dass sich deutsche Privatanleger nicht für den Aktienmarkt interessieren, hingewiesen und Erklärungen gegeben. Wie kann also erreicht werden, dass wir Deutschen wieder selbstbewusster mit unserer Leistung umgehen und vor dem Hintergrund wieder partizipieren und auch investieren?
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Qualitätsatlas Private Banking 2014
Bericht über die Durchführung einer testkundenbasierten Untersuchung zur Beratungsqualität im Private Banking in 36 Städten (Juni 2014, Schutzgebühr 49,- EUR für Privatpersonen bzw. 450,- EUR für institutionelle Besteller)
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Qualitätsatlas Retailbanking 2013
Bericht über die dritte Durchführung einer deutschlandweiten, testkundenbasierten Untersuchung zur Beratungsqualität im Retailbanking (März 2014, Schutzgebühr 49,- EUR für Privatpersonen bzw. 450,- EUR für institutionelle Besteller)
Kurzfassung
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Qualitätsatlas Retailbanking 2012
Bericht über die dritte Durchführung einer deutschlandweiten, testkundenbasierten Untersuchung zur Beratungsqualität im Retailbanking (Februar 2013, Schutzgebühr 49,- EUR für Privatpersonen bzw. 450,- EUR für institutionelle Besteller)
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Beiträge zur Risikoforschung
Fachliche Grundlagen der Arbeiten des Instituts für Vermögensaufbau
(November 2012, Schutzgebühr 30,- EUR)
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Qualitätsatlas Retailbanking 2011
Bericht über die zweite Durchführung
einer deutschlandweiten, testkundenbasierten
Untersuchung zur Beratungsqualität im Retailbanking
(Februar 2012, Schutzgebühr 75,- EUR)
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Vergleich von Kapitalanlagegesellschaften
Studie zum empirischen Vergleich des Anlageerfolgs von Investmentfonds
marktrelevanter Kapital­anlagegesellschaften
(März 2011, Schutzgebühr 20,- EUR)
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Qualitätsatlas Retailbanking 2010
Bericht über eine deutschlandweite, testkundenbasierte Untersuchung zur
Beratungsqualität im Retailbanking
(Februar 2011, Schutzgebühr 50,- EUR)
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Staatlich geförderte private Altersvorsorge: Alternativlos oder überflüssig?
Nutzen von ETF-Sparplänen im Vergleich zu staatlich geförderten privaten Altersvorsorgeprodukten
(Juni 2010, Schutzgebühr 40,- EUR)
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