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Pressespiegel
ifo Schnelldienst (13/2010)
In dieser Ausgabe des ifo Schnelldienst - einer Zeitschrift des ifo Instituts - erschien ein Beitrag von André Horovitz zur Frage "Ist ein Verbot von Wertpapier-Leerverkäufen bzw. ungedeckten Credit Default Swaps" sinnvoll?
Capital (08/2010)
Für das Wirtschaftsmagazin Capital wertete das Institut einen Bankentest der Redaktion aus, bei dem Testkunden bei 14 Instituten gezielt um eine Beratung zum Thema "Schutz vor Inflation" baten. Daran anknüpfend werden drei verschiedene Musterdepots für drei verschiedene Erwartungshaltungen zur Inflation vorgestellt.
ETF Magazin (05.07.2010)
In dieser Ausgabe des ETF Magazins diskutierte Dr. Beck die grundsätzlichen Probleme, die sich für risikoavers-ertragsorientierte Investoren wie z.B. Stiftungen aus der Finanzkrise ergeben haben, und er stellt dar, wie diese Investoren ihre Anlageprinzipien zukünftig modifizieren müssen.
Focus Money (27/2010)
Für den "Bauspar-Check" von Focus Money analysierte das Institut die Finanzierungsangebote, die von 14 Landesbausparkassen und Privaten Bausparkassen für zwei Testfälle erarbeitet wurden, bei denen die Konditionen bzw. die Flexibilität der Guthabenverwendung untersucht wurden.
€uro (7/2010)
Für das Finanzmagazin €uro analysierte das Institut auch in diesem Jahr 13 Anlagevorschläge bedeutender Vermögensverwalter in Deutschland für die Anlage einer Summe im mittleren einstelligen Millionenbereich. Die Ergebnisse komplettieren den analogen Test des Schweizer Schwestermagazins "Bilanz" (4/2010) und lassen einen länderübergreifenden Vergleich zu.
ETF Magazin (29.03.2010)
In dieser Ausgabe des ETF Magazins wurde eine Studie des Instituts dargestellt, die zeigt, dass die Überrenditen der erfolgreichsten Europa-Aktienfonds in den letzten 10 Jahren fast ausschließlich durch die Übergewichtung von Nebenwerten erklärt werden können. Daran anknüpfend wird dargestellt, wie ein analog exponiertes ETF-Portfolio aussehen müsste.
BILANZ (4/2010)
Für das "Private-Banking-Rating 2010" des Schweizer Wirtschaftsmagazins BILANZ analysierte das Institut auch in diesem Jahr 18 Anlagevorschläge von Schweizer Banken für die Anlage einer Summe im mittleren einstelligen Millionenbereich (CHF). Auf Basis der Analysen des Instituts vergab eine Jury unter Leitung von Thorsten Hens, Direktor des Swiss Banking Institute, Auszeichnungen in den Gruppen "Universalbanken national", "Universalbanken regional" und "Privatbanken".
Geld & Leben (01.03.2010)
Für einen Beitrag das Wirtschaftsmagazins "Geld & Leben" des Bayerischen Fernsehens erläuterte Dr. Beck, wieso es unabhängig von strafrechtlichen Fragen auch unter Renditeaspekten in der Regel unattraktiv ist, Schwarzgelder in der Schweiz anzulegen.
boerse.ARD.de (19.02.2010)
Über die Studie "Mit Sicherheit zu wenig", die das Institut in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der DSW am 18.02.10 in Frankfurt vorgestellt hat, wurde in mehreren Medien berichtet. Als Beispiel hier der Beitrag der Börsenredaktion der ARD.
DSW Pressekonferenz (18.02.2010)
Gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) führte das Institut am 18. Februar 2010 in Frankfurt eine Pressekonferenz durch, in der Dr. Beck über die Ergebnisse der Studie "Mit Sicherheit zu wenig" (Nutzen risikobehafteter Finanzprodukte und Ableitung eines zeitsensitiven Risiko­maßes) berichtet. Sie ist beim Institut gegen eine Schutzgebühr bestellbar.
n-tv (04.02.2010)
In einem Gastbeitrag für den Nachrichtensender n-tv äußert sich Dr. Beck zur Debatte um Schwarzgelder in der Schweiz.
Focus Money (02/2010)
Focus Money berichtet in dieser Ausgabe über den "CityContest 2010", den das Wirtschaftsmagazin in Kooperation mit der Unternehmensberatung Nielsen+Partner und dem Institut durchführen wird. In über 250 kleineren und mittelgroßen deutschen Städten wird dabei die Bankberatung im Retailbereich getestet und die jeweiligen regionalen Sieger ermittelt.
ETF Magazin (04.01.2010)
Diese Ausgabe des ETF Magazins enthält einen Beitrag von André Horovitz zur Verbesserung von traditionellen Risikokennzahlen. Die Ausführungen entstammen einem gemeinsamen Projekt des Autors mit dem Institut und der Universität Zürich. Darüber hinaus enthält diese Ausgabe einen Beitrag des Instituts zu Corporate-Bond-ETFs, sowie einen Bericht über den Private Banking Test des Instituts in mehreren deutschen Großstädten im Auftrag von Focus Money und n-tv im Herbst 2009.
Capital: Stresstest 2010 (12/2009)
Das Wirtschaftsmagazin Capital widmet dem Thema "Stresstest" die Titelgeschichte dieser Ausgabe und stellt dabei den vom Institut entwickelten hybriden Stresstest vor. Capital-Leser haben bis zum 17.12. die Möglichkeit, ihr eigenes Depot einem solchen Stresstest zu unterziehen. Dabei wird das Depot anhand von vier denkbaren Konjunkturszenarien einem realistischen Krisencheck unterzogen. Unterstützt wird diese Leseraktion von der Bank Vontobel und der Quirin Bank, die Durchführung erfolgt durch tetralog systems.
Buchempfehlung (Oktober 2009)
Anlegern mit Immobilienbesitz, die sich für den Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Immobilienpreise in Deutschland interessieren, empfehlen wir das im Oktober 2009 erschienene Buch "Demografie und Immobilien" von Dr. Tobias Just, Leiter der Branchen- und Immobilienmarktanalyse bei Deutsche Bank Research. Das Buch enthält u.a. eine Diskussion der Studie des Instituts zu demselben Thema, die in unserem Bereich "Studien" bestellt werden kann.
Focus Money (45/2009)
Focus Money berichtete in dieser Ausgabe über eine Studie des Instituts für Lyxor Asset Management. Sie zeigt, dass es möglich ist, mit nur drei ETFs ein Total-Return-Depot zu konstruieren, das über einen Anlagezeitraum von 5 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Kapitalerhalt erzielt.
ETF Magazin (05.10.09)
In dieser Ausgabe des ETF Magazins wurde über zwei Studien des Instituts für Lyxor Asset Management berichtet. Die erste Studie zeigt, dass mit Hilfe von ETFs die Risikoprämien bestimmter Teilsegmente des Kapitalmarkts effizient vereinnahmt werden können. Die zweite Studie stellt dar, wie mit Hilfe von ETFs ein effizientes Total-Return-Depot für definierte Anlagezeiträume konstruiert werden kann.
Börse Online (Sonderausgabe 2009)
Für diese Sonderausgabe des Anlegermagazins Börse Online nahm der Vorstand des Institus, Dr. Andreas Beck, in einem Interview ausführlich Stellung zu grundlegenden Fragen der Geldanlage im Lichte der Finanzkrise.
Focus Money (39/2009)
Im Rahmen eines großen Immobilien-Reports beleuchtete Focus Money die verschiedenen Fragen, die sich beim Erwerb von Wohnimmobilien stellen. Dabei wurden auch die Ergebnisse einer Studie des Instituts dargestellt, die sich mit der langfristigen Wertentwicklung von Wohnimmobilien in den 440 deutschen Städten und Kreisen beschäftigt. Sie kann in unserem Bereich "Studien" bestellt werden.
Capital (09/2009)
Für das Wirtschaftsmagazin Capital stellte das Institut strategische Zielportfolios dar, mit denen konservative, ausgewogene und chancenorientierte Anleger ihre Risiken möglichst breit streuen können.
Focus Money (33/2009)
Für einen Vergleich von Wohn-Riester-Angeboten analysierte das Institut im Auftrag von Focus Money die Bausparverträge und Darlehensangebote, um die die 10 Landesbausparkassen und 15 Mitglieder des Verbands der Privaten Bausparkassen für einen definierten Testfall gebeten worden waren.
ETF Magazin (06.07.09)
In dieser Ausgabe des ETF Magazins wurde eine Studie des Instituts dargestellt, in der die Zusammenhänge zwischen den Kosten einer Vermögensverwaltung und angestrebten Zielrenditen bzw. akzeptierten Verlustrisiken untersucht werden. In einem zweiten Beitrag wird untersucht, ob das klassische Prinzip der Risikostreuung angesichts der Finanzmarktkrise tatsächlich als überholt gelten kann.
ARD-Ratgeber Geld (04.07.09)
Für einen Beitrag des ARD-Ratgebers Geld erläuterte Dr. Beck am Beispiel der Altersvorsorge die Problematik provisionsorientierter Beratung.
€uro (7/2009)
Für das Finanzmagazin €uro analysierte das Institut 20 Anlagevorschläge bedeutender Vermögensverwalter in Deutschland, Österreich und Liechtenstein für die Anlage einer Summe im mittleren einstelligen Millionenbereich. Der Auswertungsbericht, der neben einer Darstellung der Methodik die Ergebnisse mit den Ergebnissen des Schweizer Schwestermagazins "Bilanz" vergleicht (Ausgabe 4/2009, siehe unten), kann in unserem Bereich "Studien" bestellt werden.
Capital (6/2009)
Für das Wirtschaftsmagazin Capital stellte das Institut tabellarisch dar, wie sich die wichtigsten Anlageklassen in verschiedenen Krisenszenarien entwickeln, die in den nächsten Monaten und Jahren vorstellbar sind.
ETF Magazin (06.04.09)
Im dritten Teil der Serie über "Alpha" und "Beta" wurden die aktiven und passiven Anteile einiger großer europäischer Aktienfonds bestimmt, sowie ein verbessertes Verfahren zur Messung der Kosten für das Management des aktiven Anteils (Active-Expense Ratio) vorgestellt. Die Folgerungen, die sich daraus für die Konstruktion eines effizienten Portfolios ziehen lassen, werden erläutert.
BILANZ (4/2009)
Für das Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ analysierte das Institut 18 Anlagevorschläge von Schweizer Privat-, National- und Regionalbanken, die im Namen einer vermögenden Schweizer Privatanlegerin eingeholt wurden.
boerse.ARD.de (23.01.09)
In einem Gastbeitrag für die Börsenredaktion der ARD geht Dr. Beck auf die Frage ein, woher eigentlich die enorm hohen Summen kommen, die im Zuge der gegenwärtigen Konjunktur- und Rettungsmaßnahmen von Staaten und Notenbanken bereitgestellt werden.
ETF Magazin (05.01.09)
Im zweiten Teil der Serie über "Alpha" und "Beta" wurde empirisch untersucht, ob noch ein echtes Alpha übrig bleibt, wenn die systematische Vereinnahmung von Risikoprämien nicht dem Alpha zugerechnet wird.
boerse.ARD.de (17.12.2008)
In einem Gastbeitrag für die Börsenredaktion der ARD äußert sich Dr. Beck zur Zinssenkung der US-Notenbank auf praktisch null Prozent.
Focus (46/2008)
Für den Focus konstruierte das Institut die Basisallokation dreier Musterdepots, mit denen langfristig ausgerichtete Anleger angesichts der Finanzkrise und mit Blick auf die 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer passend zu ihrem Risikoprofil investieren können.
Focus Money (45/2008)
Auch 2008 bewertete das Institut im Auftrag von Focus Money und n-tv die Anlagevorschläge für eine vermögende Testkundin in verschiedenen deutschen Großstädten. Focus Money berichtete in dieser Ausgabe über die Ergebnisse dieses Bankentests.
ETF Magazin (29.09.08)
Am 29.09.08 startete Focus Money in Kooperation mit der Deutschen Börse das "ETF Magazin" für institutionelle Anleger. Für dieses vierteljährlich erscheinende Fachmagazin über ETFs liefert das Institut regelmäßig redaktionelle Beiträge. Im ersten Heft wurde dabei das Thema "Alpha" behandelt und erläutert, warum echtes Alpha zwangsläufig nur von wenigen aktiv gemanagten Fonds erzeugt werden kann.
boerse.ARD.de (19.09.2008)
In einem Gastbeitrag für die Börsenredaktion der ARD äußert sich Dr. Beck zur Finanzkrise.
Plusminus (16.09.08)
Für das ARD-Magazin Plusminus analysierte das Institut die Wertpapierprospekte verschiedener Finanzprodukte hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit der Gesamtkosten.
€uro (7-9/2008)
Im Auftrag des Finanzmagazins €uro wirkte das Institut in einer Jury zur Bewertung von Anlagevorschlägen mit, die ein renommierter Steuerberater zu Testzwecken für eine 62-jährige Mandantin eingeholt hatte, die eine Summe im zweistelligen Millionenbereich anlegen möchte. Euro berichtete über diesen Test in einer dreiteiligen Serie.
B5 aktuell / BR (08.06.2008)
Für das Verbrauchermagazin von B5 des Bayerischen Rundfunks erläuterte Dr. Beck, warum bestimmte Anleihen, die im Zusammenhang mit sportlichen Großereignissen wie der Fußball-Europameisterschaft begeben werden, für den Anleger in der Regel ein schlechtes Investment sind.
Focus Money (22/2008)
In der Ausgabe 22/2008 berichtete Focus Money im Artikel "Mehr-Wert-Fonds" über eine Studie des Instituts, in der untersucht wurde, ob und in welchem Ausmaß große und bereits lange existierende Aktienfonds über einen Zeitraum von 20 Jahren ein Alpha generieren konnten.
n-tv (20.05.2008)
In einem Beitrag für den Nachrichtensender n-tv erläutert Dr. Beck, wie sich eigenverantwortliche Anleger mit Hilfe von ETFs ein kosteneffizientes Portfolio selbst aufbauen können.
Focus Money (21/2008)
Für Focus Money konstruierte das Institut ein Swap-basiertes ETF-Depot, das sowohl in Bezug auf die Länderzusammensetzung als auch auf die Auswahl der unterschiedlichen Branchen sowie auf die Währungen eine ausgeglichene Mischung bietet.
Focus Money (16/2008)
Für Focus Money wählte das Institut zehn Unternehmensanleihen aus, die sich als Depotbeimischung eignen. Ferner wird in dieser Ausgabe der iShares-Euro-Corporate-Bond näher vorgestellt, der vom Institut als Basisinvestment eines ETF-Portfolios vorgeschlagen wird (Focus Money, Heft 8/2008).
WDR (07.04.2008)
Für das WDR-Magazin "markt" konzipierte das Institut einen Test zur Abgeltungssteuer, im Rahmen dessen bei fünf Banken geprüft wurde, wie sie ein bestehendes Depot mit Blick auf die Abgeltungssteuer umschichten würden. Die Ergebnisse finden Sie hier.
Capital (7/2008)
Im Rahmen des Artikels "Das große Abkassieren" illustriert Dr. Beck den Sachverhalt, dass Anleger mit versteckten Gebühren umso eher rechnen müssen, je intransparenter die Struktur eines Produktes ist.
Portfolio Selection (2008)
Für den FinanzBuch Verlag verfasste Dr. Beck das Vorwort zur deutschen Ausgabe des Klassikers "Portfolio Selection" von Harry M. Markowitz.
Focus Money (8/2008)
Für Focus Money lieferte das Institut einen Vorschlag für die risiko- und kostenreduzierte Strukturierung eines Depots in Zeiten volatiler Aktienmärkte.
Focus (7/2008)
Für den Focus konstruierte das Institut zwei ETF-Depots, die zeigen, wie sich sowohl sicherheits- als auch chancenorientierte Anleger ein kostengünstiges Depot mit börsennotierten Indexfonds zusammenstellen können.
boerse.ARD.de (29.01.2008)
In einem Interview mit der Börsenredaktion der ARD beleuchtet Dr. Beck die Problematik von Bonuszertifikaten in stark fallenden Aktienmärkten. Das vollständige Interview finden Sie hier.
€uro (1/2008)
Für das Finanzmagazin €uro analysierte das Institut die Anlagevorschläge von sieben Banken im Rahmen eines Tests zur Beratungsqualität im Private Wealth Management.
Wertpapier (24/2007)
Im Rahmen des Artikels "Ein paar Nummern zu klein" weist Dr. Beck auf die Risiken sogenannter "Themenprodukte" hin.
Focus Money (49/2007)
Für Focus Money konstruierte das Institut drei ETF-Musterportfolios, die zeigen, dass sich Privatanleger mit ETFs recht einfach und kostengünstig ein robustes und chancenreiches Depot strukturieren können.
F.A.Z. (06.11.2007)
In einem Artikel für die Derivate-Beilage stellen die Autoren des Instituts dar, in welchem Umfang professionelle Vermögensverwalter verschiedene Arten von Zertifikaten in ihren Vermögensverwaltungsdepots einsetzen.
trendINVEST (4/2007)
Im Rahmen des Artikels "Trügerische Sicherheit" erläutert Dr. Beck die Nachteile von Garantiezertifikaten und weist auf Alternativen hin.
Focus Money (45/2007)
Im Auftrag von Focus Money und n-tv bewertete das Institut die Anlagevorschläge, die Testkunden in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich in 39 Filialen renommierter Banken und Sparkassen im Private Banking erhalten hatten. In einem Gastbeitrag für Focus Money und n-tv zieht Dr. Beck ein Fazit dieser Aktion, indem er grundlegende Sachverhalte erläutert, die ein Privatanleger bedenken sollte, der sein Vermögen professionell verwalten lässt.
n-tv (24.09.2007)
In einem Interview im Rahmen des n-tv Depotchecks erläutert Dr. Beck klassische Fehler von Privatanlegern bei der Geldanlage.
Hamburger Abendblatt (25.08.2007)
Für das Wochenendmagazin des Hamburger Abendblatts konstruierte das Institut zwei ETF-Musterportfolios, die zeigen, dass Privatanleger mit ETFs recht einfach und kostengünstig eine Dividendenstrategie (konservatives Musterdepot) bzw. eine langfristige Wachstumsstrategie (offensives Musterdepot) verfolgen können.
DSW Pressekonferenz (24.07.07)
Gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) führte das Institut am 24. Juli 2007 in Frankfurt eine Pressekonferenz durch, in der Dr. Beck über die Ergebnisse der Studie "Anlagezertifikate im Härtetest" berichtete. Über die Studie wurde in mehreren überregionalen Tageszeitungen berichtet. Sie ist beim Institut gegen eine Schutzgebühr beziehbar.
manager magazin (8/2007)
Für das manager-magazin analysierte das Institut gemeinsam mit Dr. Richter vom Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF) den Zertifikatemarkt und leitete daraus Regeln für den Umgang mit Zertifikaten ab.
Börsenzeitung (19.07.2007)
Am 19. Juli 2007 berichtete die Börsenzeitung im Artikel "Studie: Renditekick via Fonds" über die Studie "Die Assetklasse Immobilien im Portfoliomanagement", die das Institut im Auftrag der Commerz Grundbesitz Investmentgesellschaft mbH (CGI) durchgeführt hat.
Focus Money (30/2007)
In der Ausgabe 30/2007 berichtete Focus Money im Artikel "Wo der Traum vom Haus lohnt" über die Studie "Chancen und Risiken langfristiger Investitionen in deutsche Wohnimmobilien". Die Studie ist beim Institut gegen eine Schutzgebühr beziehbar.
Süddeutsche Zeitung (07.07.2007)
Seit 07.07.2007 beantwortet Dr. Beck in unregelmäßigen Abständen Leseranfragen zum Thema "Vermögensverwaltung" an die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, die dort auch veröffentlicht werden.
boerse.ARD.de (06.07.2007)
Am 06.07.2007 startete die Börsenredaktion der ARD in Zusammenarbeit mit dem Institut eine Informationsserie, in der über die Konstruktion verschiedener Anlagezertifikate und die daraus resultierenden Chancen und Risiken aufgeklärt wird.
F.A.Z. (13.06.2007)
Im Artikel "Etikettenschwindel im Private Banking" vom 13.06.2007 zitiert die Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Studie, bei der unter Mitwirkung des Instituts die Kosten und die Qualität von Anlagevorschlägen von 20 Geldinstituten untersucht worden waren.
Focus (23/2007)
Für den Focus veranschaulichte das Institut anhand dreier Musterdepots, welche Streuung unterschiedlicher Anlageklassen sich für den langfristigen Vermögensaufbau in unterschiedlichen Risikobereichen eignet.
Focus Money (23/2007)
Für Focus Money konstruierte das Institut drei Musterdepots, die mit Hilfe von börsennotierten Indexfonds (ETFs) aussichtsreiche Anlagestrategien für den langfristigen Vermögensaufbau verfolgen.
Focus Money (14/2007)
Für Focus Money analysierte das Institut große deutsche Fonds-Vermögens­verwaltungen nach verschiedenen quantitativen Kriterien auf Basis Ihrer Wertentwicklung in der Zeit von Januar 2002 bis Dezember 2006.
Capital (9/2007)
Im Rahmen eines Tests des Fachmagazins Capital, in dem die Kosten und die Qualität von Anlagevorschlägen von 20 Geldinstituten untersucht wurden, übernahm das Institut die Bewertung der Anlagevorschläge. Testkunde war ein 25-jähriger Student, der 970.000 EUR geerbt hatte.
F.A.Z.-Institut (07.03.2007)
In einem Fachbeitrag in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut werden die objektiven Risiken von Bonus- und Discountzertifikaten beleuchtet. Der Artikel erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Focus Money (51/2006)
Auch 2006 unterstützte das Institut die Fachredakteure von Focus Money bei der Durchführung eines Gebührentests zum Auffinden der günstigsten Fondsanlagebank.
manager magazin (3/2007)
Das Institut analysierte für das manager-magazin die Anlagevorschläge, die sechs deutsche Banken und Vermögensverwalter einem unter 30-jährigen Testkunden gemacht hatten, der einmalig 90.000 Euro, sowie 200 Euro monatlich für den langfristigen Vermögensaufbau anlegen möchte.
Capital (26/2006)
In einem Artikel wird erläutert, warum die Beimischung eines zu hohen Anteils von Discountzertifikaten zu einem Portfolio negative Auswirkungen auf dessen Risiko-Rendite-Profil haben kann. Die dargestellten Ergebnisse basieren auf einer empirischen Studie des Instituts zur Auswirkung von Discountzertifikaten auf strukturierte Portfolios.
Real I.S. AG (Dezember 2006)
In einem Fachbeitrag für das Kundenmagazin werden die unterschiedlichen Auswirkungen der Aufnahme eines geschlossenen Immobilienfonds und eines REIT auf das Risiko-Rendite-Profil eines strukturierten Portfolios aufgezeigt.
Elite Report (November 2006)
In diesem Fachbeitrag des Instituts für den Elite Report werden einige Grundregeln aufgezeigt, die jeder Privatanleger beim Vermögensaufbau beachten sollte.
Spektrum der Wissenschaft (November 2006)
Für eine Sonderbeilage von Spektrum der Wissenschaft lieferte das Institut in Zusammenarbeit mit der DAB Bank zwei Fachbeiträge zu den Themen "Angewandte Portfoliotheorie" und "Behavioral Finance".
boerse.ARD.de (25.10.2006)
Hier finden Sie Artikel der Börsenredaktion der ARD über zentrale Ergebnisse einer vergleichenden Analyse des Instituts zur langfristigen Prognose der regionalen Preisentwicklung von Wohnimmobilien in der Bundesrepublik Deutschland.
Immobilienzeitung (19.10.2006)
In zwei Artikeln berichtete die Immobilienzeitung über zentrale Ergebnisse einer vergleichenden Analyse des Instituts zur langfristigen Prognose der regionalen Preisentwicklung von Wohnimmobilien in der Bundesrepublik Deutschland.
Focus Money (25/2006)
Das Institut unterstützte die Fachredakteure von Focus Money bei der Definition zweier Musterdepots, die sich für den langfristigen Vermögensaufbau einer jungen Familie eignen.
Private Banker International (Mai 2006)
In dem englischsprachigen Artikel werden die Transparenzbemühungen im deutschsprachigen Bankensektor diskutiert und in diesem Zusammenhang die Portfoliozertifizierung des Instituts gewürdigt.
boerse.ARD.de (23.01.2006)
In einem Interview mit der Börsenredaktion der ARD erläutert Dr. Beck typische Fehler von Privatanlegern beim Investieren. Das vollständige Interview finden Sie hier.
Focus Money (51/2005)
Das Institut unterstützte die Fachredakteure von Focus Money bei der Durchführung eines Gebührentests zum Auffinden der günstigsten Fondsanlagebank.
Wirtschaftswoche (36/2005)
In Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWoche und der Deutschen Bank erstellte das Institut im Herbst 2005 für interessierte Leser der WirtschaftsWoche ein Gutachten zu ihrem individuellen Vorsorgebedarf in Anbetracht ihrer heutigen biographischen und finanziellen Ausgangssituation.
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